Das Stollenhüttenfest war schon LandFrauen-Tradition - dieses Jahr ist nach zwei Corona-Jahren die Tradition  wieder aufgelebt. Bei bestem Wetter - nicht zu heiß, nicht zu kalt, ohne Regen - genossen wir zusammen mit einer überwältigenden Zahl an Gästen das leckere Essen und die gute Stimmung mit der fetzigen Musik der Redhouse Hot Six.

 Bildquellen:  R.Plaumann * J.Preiß * J.Scherzinger

Wer den Sound der Redhouse Hot Six noch einmal hören möchte:

 

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Rund 20 Vorstandsfrauen aus den verschiedenen Ortsvereinen des Bezirkes trafen sich beim Kaiserstuhl Lavendel in Bischoffingen. Neben dem Spaß miteinander ist auch der Austausch von Ideen immer wieder bereichernd.

  

Bildquelle: J.Preiß

Vor 10 Jahren wurde der Stollenhüttenverein gegründet, der es sich zur Aufgabe machte, aus der alten, verfallenden Stollenhütte ein Kleinod zu restaurieren, das für Feiern und Veranstaltungen genutzt werden kann. Viele Helfer haben viel Arbeit aufgewandt - und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein Grund zu feiern - und wir LandFrauen haben das Fest gerne mit unseren leckeren Kuchen unterstützt.

                                  

Bildquelle: J.Preiß

Ausgehend vom Ebneter Rathaus unternahmen wir einen kleinen Spaziergang zur Anna-Kapelle. Dort gestalteten Jutta Scherzinger und Renate Kerber die Maiandacht, die dieses Jahr in besonderen Maße in dem Wunsch nach Frieden gefeiert wurde. Danach wurden wir im Restaurant Dreisamtalblick von Fabrizio Stampone und seinem Team mit Prosecco und Bruschetta, mit Salat, Pizza und Pasta verwöhnt.

Hier einige Impressionen:

Bild- und Videoquelle J.Preiß * K.Martin

 

 

 

Es war ein heißer Tag, aber es gab auf der Landesgartenschau genügend Schattenplätze zum Verschnaufen. Zuerst bekamen wir bei einer Führung aufgeteilt in zwei Gruppen interessante Hintergrundinformationen zur Geschichte von Neuenburg und zur Entstehung der Landesgartenschau. Der Kastaniengarten am neu gestalteten Wuhrloch und der wieder erschlossene Zugang von Neuenburg zum Rheinufer werden für die Neuenburger und ihre Gäste sicher von bleibendem Nutzen sein. Nach dem Mittagessen blieb dann Zeit für eigene Erkundungen - oder zum Ausruhen auf einer der bequemen Liegen und Hängematten. Auf dem Rückweg kamen wir in Mühlheim noch kräftig ins Schnaufen, weil durch den Umbau des Bahnsteigs der Weg zu lang oder die Umstiegszeit zu kurz war. Aber da der Lokführer im Regionalzug freundlicherweise auf uns wartete, kamen wir doch wie geplant zurück nach Freiburg.

 Bildquellen:  M.Klein * J.Preiß * M.Rees

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